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Thema: Lowest-Cost-Chiller

  1. #51
    Team EC Avatar von Moc
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    Huhu

    Stell doch nen Föhn/Heizlüfter vor die Anlage . Mach ich auch immer - obwohl ich ne gute Pumpe habe . Geht einfach schneller!
    Ansonsten mal von mir nen großes Lob, was ich gesehen habe sah auf jeden Fall ganz gut aus!
    Nur das mit dem Evakuieren....

    Gruß!
    Paul
    Patrickclouds ?(23:40): natürlich wäre es cool wenn wir marktführer im bereich cryo cooling werden würden....

  2. #52

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    Moin, heute sind die diversen Teile gekommen. Bin auch grade dabei den PWT zu löten. Dat geht mit Messinglot ganz erträglich (hab nix anderes da außer Cu-Phosphor). Ma gucken das die Druckprüfung sagt das sich die Lötstellen im PWT nich iwie gelöst haben durch das löten. Muss noch gucken wie die Düse in TEV reingehört. Einfach mit dem Konus zum Cu-Rohr zeigend einstecken ins TEV? Dann wird das Cu-Rohr auf diesen Konus passend raufgebördelt?

    MfG Echo

  3. #53

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    kannst du uns paar bilder von den teilen liefern
    und vom verlöteten plattenwärmetauscher
    eigentlich sollte man da schon silberlot nehmen. gibts sogar im obi mit flußmittelummantelung.
    tev düse passt glaub eh nur in eine richtug rein

  4. #54

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    joa, ging am ende doch ganz gut mit dem messinglot. silberlot kostet 6,5 € pro stange im max bahr. das geld schmeiß ich mäxchen nich in den rachen.

    http://www.abload.de/img/img_5387996a.jpg ja, filtertrockner schon eingebaut...aua, nisch haun :p
    http://www.abload.de/img/img_5386kazm.jpg mangels passender fittinge wurds rohr passend gemacht, gekühlt wurde auch

    morgen wird wohl weitergemacht

  5. #55
    Administrator Avatar von august123
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    sieht doch schonmal gut aus 6,5€ pro Stange Silberlot sind, wenn sie ummantelt ist nichtmal so furchtbar teuer Aber ganze Packungen von ebay sind dennoch günstiger, klar. Respekt, ich hatte am Anfang auch ne Packung Messinglot rumliegen, hab damit nichts vernünftiges hinbekommen

  6. #56

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    Denke nicht das das KM schlecht durch den Filter kommt wegen der Schwerkraft. Der Druck der vom Verdichter geleistet wird treibt den KM-strom doch sicherlich auch die 30cm gegen die Schwerkraft. Wobei das KM an der Stelle bereits keine Gasblasen mehr enthalten darf. Die Ölrückführung kann ich mir nicht vorstellen da ich keinerlei mathematische oder Erfahrungswerte haben die mir ein Gefühl geben für den "Mitriss"-Faktor des Öls im KM^^. Soll heißen kA ob das Öl so schlecht im KM vorliegt dasses nich mitgerissen wird und unten am Sammler rumdümpelt oder halt durch den Kreislauf mitgerissen wird.

  7. #57

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    So, jetz muss der Kram nurnoch gebördelt werden.


  8. #58
    Team EC Avatar von UnRockStar
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    grob gesagt kann man sagen das die Rohrleitungsführung der Flüssigkeitsleitung unproblematisch ist.
    sprich hoch runter links rechts ist kein problem das hat keine großen auswirkungen auf die leistung.

    die Heißgasleitung ist auch nicht umbedingt so problematisch.

    schwierig wirds bei der Saugleitung da dort das öl im kreislauf am zähesten ist und mitgerissen werden muss, was sehr problematisch bei Steigleitungen ist.



    aber das alles kannst du eigentlich vergessen da es in deiner anlage vermutlich keine höhenunterschiede von mehreren metern gibt.

    gedanken solltet du dir machen wenns sauggas mehr als 1-1,5m nach oben muss.
    Bitte ein Bit(zer)

  9. #59

    Standard

    Ahoi,

    soweit is die Anlage fertig. Propanflasche 5kg habsch heute auch besorgt. Der Druck in der Flasche beträgt ja um die 10 bar bei 25°C wa? Hab nämlich keinen Druckminderer besorgt (zumal die im baumarkt eh nur welche von 1-4 bar haben) und das HD-MH-Manometer kann ja auch bis zu 30bar. Sollte aber auch ohne Druckminderer wunderbar gehen wa? Laut Dampfdruckkurve vom R290 werden 30bar erst bei ca 80°C erreicht, diese Temp herrscht niemals im Werkzeugschuppen. Achja: Erbarmt sich jemand von euch mir mind. 1 Schraderventil per Post zu schicken (natürlich zahl ich Porto und Neupreis des Ventils)? Leider damals wegen Schreibfehler nur 2 Stück beim KTShop gekauft und bräuchte eben noch eins zum Anschluss des KM-schlauchs... Hab momentan finanziellen Engpass und wollte auch nich für 2-3 Teile beim KTShop bestellen, kostet ja auch 10€ Porto.

  10. #60

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    schick mir deine adresse per PN. geht morgen raus

    hab heut wieder meinen sozialen tag

  11. #61

    Standard

    Sind zum Abdichten der Bördelverbindungen wie z.B. am TEV überhaupt Cu-Dichtringe notwendig. Hatte jetz einfach gedacht das das gebördelte Rohr mit der Bördelmutter direkt auf das TEV gedrückt wird.

    Achja: Hab mir fürs Abdrücken der Anlage ne CO2-Einwegbuddel ausm Baumarkt besorgt, das Problem liegt daran das der Druckminderer max 6 bar ausgangsseitig erzeugen kann. Der Druck der Buddel wird mit 36bar bei 0°C angegeben. Uncoool. Was kann man da jetzt machen, Flasche unter 0°C kühlen is ja nix...riskant und aufwändig würdsch ma sagen. Dachte daran das die gekaufte Refco MH recht gut is und deren Manometer wegen ihrer Bauweise einen Überdruck abkönnen der noch innerhalb des zulässigen HD-Manometer-Überdrucks liegt. Also Druckminderer Druchbohren (der Druckminderer dient dann nur als Adapter der Einwegflasche auf einen drangebauten Schrader, keine sorge, Druckminderer wird nicht direkt gelötet, nur ein Gewindestück welches man draufdrehen kann) und dann die MH direkt an die 36Bar der Flasche?
    Geändert von Echo (07.07.2010 um 19:24 Uhr)

  12. #62
    Administrator Avatar von august123
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    CU- Dichtungen braucht man eigentlich nur bei Verbindungen wo garkein Kupferrohr im Spiel ist z.B Filter- Schauglas direkt verbunden, oder bei Gomax Schläuchen am Schrader...

    Sieht gut aus die Anlage

  13. #63

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    So, Druckminderer der Co2-Flasche zerlegt und das Schrader auf den Messinggewindesockel des Minderers gelötet. Stellt sich immernoch die Frage ob es ungefährlich/zulässig is jetzt mit den Refco-Schläuchen direkt an die MH zu gehen und sie quasi als Minderer zu missbrauchen. Mit dem CO2 wird dann die Anlage auf ca 20 bar abgedrückt. An der MH würden dann ca 40bar anliegen, das halten die Metallbalgmanometer aus laut refco (trotzdem keine genauen Max-Angaben gefunden...). Fraglich ist aber ob die MH diese 40bar dauerhaft aushält und die Drehventile das aushalten.

    MfG

  14. #64
    Administrator Avatar von august123
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    Du kannst ohne Druckminderer nicht bzw. sehr schwer auf 20bar zum abdrücken füllen, da das Flaschenventil nicht wirklich gut zu dosieren ist. Finger weg, wenn du Pech hast steht die Anlage ruckzuck unter ca. 50bar Flaschendruck bzw. was davon übrig bleibt. Lebensgefährlich...
    Und auf keinen Fall solche Drücke über die MH füllen! Das Schauglas der MH ist manchen KoKü Bastlern schon um die Ohren geflogen und hat tiefe Einschlaglöcher in Wand und Tür hinterlassen, zum Glück ohne Personenschaden wegen "direkt aus der Flasche ohne Druckminderer füllen".
    Kauf dir nen CO2 Druckminderer für maximal 30€ bei ebay, die gibts da wie Sand am Meer, oder leih dir einen von nem Gastronomiebetrieb o.ä.

  15. #65
    Team EC Avatar von wirehead
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    Zumindest würde ich mir ein gesichtsschild besorgen, ich hab da immer noch ein bild in erinnerung wo das schauglas der MH einen ganz netten eindruck in einer massiven holztür hinterlassen hat.
    Flüssigvakuum in Einwegdosen (R700yf1) hier!

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  16. #66

    Standard

    Moin,

    ich bin grade testweise dabei die fertige Anlage abzudrücken mit Propan. Ich weiß: nich zulässig weil zu geringer prüfdruck und so. Werd den richtigen Drucktest auch nochma später nachholen mit nem passenden Minderer fürs CO2. Momentan hat die Anlage scheinbar noch ein sehr kleines Leck (Druck momentan 8 Bar, Druckabfall ist ungefähr 200mBar/h), ein Seifentest funktioniert hier nicht bei der Leckgröße. Das erste Leck war ne Bördelverschraubung, die hab ich erneuert und die is jetzt auch dicht. Hab das PWT und das TEV unter Wasser gesetzt um zu gucken ob dort was undicht ist: fehlanzeige. Jetz weiß ich nicht wie ich den Fehler finde da alle lötstellen gut aussehen. Könnte vllt die MH oder ein Schraderventil undicht sein? Glaub auch nich das mir einer von euch ein Lecksuchgerät ausleihen könnte *lieb guck* ?

    Edit: Auch ein feuerzeugtest an allen lötstellen ergab kein resultat
    Geändert von Echo (08.07.2010 um 21:27 Uhr)

  17. #67
    Administrator Avatar von august123
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    Wie lange steht die Anlage denn schon unter Propan? Propan (und auch CO2) haben die "nette" Eigenschaft sich im Öl des Verdichters einzulagern, deswegen fällt der Druck da schonmal ein wenig ab auch wenn es kein Leck gibt. Besonders CO2 hat mich da schon ein wenig zur Verzweiflung gebracht, weswegen ich es recht schnell gelassen hab damit abzudrücken , wobei man damit arbeiten kann wenn man die "Tücken" kennt.
    Zudem muss dann das ganze Gas wieder aus dem Öl wenn man evakuiert, da dauert es schonmal Stunden bis das Endvakuum erreicht ist. Das Problem hat man auch wenn man Anlagen die bereits mit Kältemittel gefüllt waren evakuiert. Ich glaube an meiner Maneurop- R507A Stufe hatte ich 12h evakuiert bis das Geblubber im Öl aufhörte
    Also evtl. einfach mal 24h stehen lassen, wenns irgentwann ganz leer ist hast du aber definitiv ein Leck

    Kann ein Leck sein, das sollte gut zu finden sein bei dieser Größe mit Seifenwasser... Ich habe bis jetzt jedes gefunden, einfach etwas Geduld, die richtige Mischung Spüliwasser und evtl. nen kleinen Spiegel/ Taschenlampe.
    Lecksuchgerät ist bei Propan auch nicht unbedingt im Vorteil...

  18. #68
    Erfahrener Benutzer Avatar von Sany
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    Ich bezweifel das dir jemand das ein sehr teures Lecksuchgerät ausleiht...

    Also, wenn du 200mBar in der Stunde verlierst, wird es groß genug sein um dies zu finden... Eben mit Seifenlauge _alle_ abchecken, oder in Baumarkt fahren und Lecksuchspray kaufen...
    Liebe Grüße,
    Sany.

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    http://members.extremecooling.de/sany/

  19. #69

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    Joa ich lass die Anlage erstma so stehen bis morgen. Lecksuchspray is ne idee, wenn sich die seifenlauge nich an senkrechten rohren hält.

  20. #70
    Team EC Avatar von wirehead
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    Der druck hört auf zu fallen wenn sich ein gleichgewicht zwichen öl und propan eingestellt hat. Weiterhin macht propan nen ganz ordentlichen temperaturgang, das kommt noch dazu.
    0,2bar/h sind bei nem leck auf jedenfall zu finden mit seifenwasser.
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  21. #71

    Standard

    Achja: Was hat der Messbereich bei diesem Manometer für nen Sinn? http://bilder2.eazyauction.de/whd4on...elbilder/2.jpg Schön -200mBara messen :p ?

  22. #72
    Administrator Avatar von august123
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    Lecksuchspray taugt nach meiner Erfahrung weniger als ordentlich gemischte Spülmittel- Lösung wenn es um das auffinden von relativ kleinen Lecks geht. Ich hatte mal einen Vergleichstest gemacht, dabei waren manche Lecks mit Lecksuchspray garnicht zu erkennen, während es mit Seifenwasser richtig geblubbert hat.

  23. #73
    Team EC Avatar von wirehead
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    Je nach athmosphärendruck hat man auch mehr als -1000mbar... Das hat schon seine Darseinsberechtigung...
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  24. #74

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    Achso ok. Hatte jetzt die Assoziation mit 0K im Kopf. Hab die Anlage bis jetzt stehenlassen unter Druck, momentan siehts so aus das kein Leck vorhanden ist. Ich werde sie aber noch bis morgen mittag stehenlassen, nur um ganz sicherzugehen. Danke für den Tip mit der Gasabsorption im Verdichteröl, das muss es gewesen sein.

  25. #75

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    ^^ So, erste Erfolgserlebnisse: http://www.abload.de/img/img_5407vznv.jpg Noch alles natürlich sehr Suboptimal, aber ich bin begeistert das es schonma funzt. Soweit ich feststellen konnte gab es kein Leck in der Anlage. Aber wennsch mein ersteigertes Vakuum-manometer hab werdsch nochma das KM ablassen und evakuieren, falls notwendig auch mit Vakuum-Kompikaskade aus 2 Kompis.

    Muss morgen ma noch Zoll-Verschraubungen besorgen und n Lasttest durchführen. Wie is dat bei stillstehender Anlage: dann beträgt der statische Druck in der Anlage ja >10bar. Ungut fürs ND-Manometer, dieses sollte man bei stillstehender Anlage lieber abklemmen wa? Kommen wir damit wieder zu der Frage wie die Druckwächter funzen wenn der Innendruck dafür sorgt das diese die Anlage garnicht einschalten. Werden wahrscheinlich erstmal überbrückt wa?

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