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Thema: Erster Chiller von Mr_T

  1. #26

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    das abstimmen wird sicherlich recht träge.

    nimm nen eimer mit frostschutz bau eine wärmequelle ein für die die anlage später ausgelegt sein soll und dann geht es los. kältemittelmenge abstimmen und wenn das nicht reicht, dann kapillarrohr anpassen. ist ne menge arbeit ein tev ist da deutlich angenehmer

  2. #27
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    Klingt ja sehr erheiternd
    Klar ist auf jeden Fall, dass die Spule zwar ausreicht, um das gesamte Kältemittel unter Wasser (momentan noch ohne Frostschutz) zu verdampfen, allerdings findet zu wenig Umwälzung statt und die Spule friert von unten nach oben zu einem Klumpen, eine kleine Pumpe schafft jetzt hoffentlich Abhilfe...

  3. #28
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    Kann man eigentlich bei fehlender Last einen Flüssigkeitsschlag verhindern, wenn das ganze System auf eine gewisse (höhere) Last ausgelegt ist? Oder muss ich dann direkt die Füllmenge reduzieren? Mir frostet hier ohne Last direkt die komplette Saugleitung zu, bis zum Verdichter.


    Cheers

  4. #29
    Administrator Avatar von august123
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    sieht doch nicht schlecht aus Wenn du mit dem Verflüssiger keine gescheiten HD hinbekommst kannst du statt dem Monster 230V Fan auch 12V Lüfter nehmen, wobei mit Kapillarrohr der Hochdruck eigentlich kein Problem ist, wenn da mal noch Last draufkommt usw.
    Umwälzung ist aufjedenfall sinnvoll!

  5. #30
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    Wenn du mit dem Verflüssiger keine gescheiten HD hinbekommst.....
    Da geht sicher noch mehr, wenn ich noch Kältemittel dazugeb', ich hab' mich bis jetzt nur nicht über die ~10 Bar hinausgetraut.
    Die Pumpleistung ist auf jeden Fall schonmal ganz zufriedenstellend, ich werde aber auf jeden Fall noch weiter mit Füllmenge, Last etc. experimentieren.
    Und ja, der Verflüssiger ist in der Tat ein echtes Monster, das Kältemittel hat bereits nach wenigen Reihen wieder Raumtemperatur.

    Ich bin echt froh, dass alles direkt funktioniert hat und auch über Nacht total dicht gehalten hat

    @Echo: Dein Paket ist heute morgen um 11 raus, sind immer noch knapp 20 Kilo

    Cheers

  6. #31

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    Sieht doch echt gut aus.

    Schön das sich endlich wieder was regt im Forum

    Grad noch gelesen:
    Zitat Zitat von Mr_T Beitrag anzeigen
    Hat sich erledigt, ich hab' mehr Propan zugegeben und prompt bildet sich 'ne Menge Eis am Verdampfer, allerdings hat sich auch ein winziges Leck am Druckstutzen des Kompressors gezeigt, da hat sich nach 10 Minuten Betrieb ein Öltropfen gebildet. Ich bin da gerade nochmal beigegangen, sollte dicht sein.
    Bilder folgen hoffentlich bald.
    Du solltest dringend vorher Abdrücken und sehr sorgfältig nach Lecks suchen!
    Das ist echt gefährlich mit Kohlenwasserstoffen.

    MfG
    Geändert von Lampe (24.06.2010 um 15:34 Uhr)

  7. #32
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    Du solltest dringend vorher Abdrücken und sehr sorgfältig nach Lecks suchen!
    Das ist echt gefährlich mit Kohlenwasserstoffen.
    Da hast du schon recht - darum mache ich das alles auch in einem sehr gut gelüfteten Raum. Dieses Leck habe ich beim Abdrücken schlichtweg übersehen, weil das an einer Stelle war, die ich nichtmal gelötet habe. Später hat sich da dann eben ein verräterischer Öltropfen gezeigt und auf einen winzigen Spalt in einer alten Naht aufmerksam gemacht. Jetzt hält die Anlage aber absolut dicht, über Nacht hat sich nichts am Druck geändert.
    Mal was Anderes:
    Wie hoch sollte die Überhitzung mindestens sein, um einen Flüssigkeitsschlag zuverlässig zu verhindern?
    Und wo wird die Unterkühlung gemessen?

    Cheers

  8. #33

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    hallo. schau das deine überhitzung zwischen 7 und 10kelvin liegt.
    unterkühlung misst du an der flüssigkeitsleitung (temperatur). dann schaust du auf dein hochdruckmanometer und suchst dir die temperatur darauf raus. die differenz zwischen beiden werten ist dann deine unterkühlung

    mal ne frage nebenbei. mit was ziehst du vakuum und wie lange hast du vakuum gezogen (erste inbetriebnahme, umbauten etc.)?

  9. #34
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    Hi. und danke für deine Antwort, dann habe ich ja richtig befüllt.
    mal ne frage nebenbei. mit was ziehst du vakuum und wie lange hast du vakuum gezogen (erste inbetriebnahme, umbauten etc.)?
    In Ermangelung einer Vakuumpumpe/eines zweiten Kompressors: Gar nicht. Allerdings habe ich während allen Arbeiten Schutzgas (Argon) durch die Anlage strömen lassen und die Anlage vor jeder Inbetriebnahme nach Arbeiten gründlich mit Propan gespült, d.H. Schrader auf der ND-Seite geöffnet und auf der HD-Seite Gas mit ordentlich Druck zugeführt. Später dann das Ventil wieder geschlossen und mehrmals auf 3 Bar statisch aufgeblasen, auch mal den Kompressor für einen Moment laufen lassen. Das scheint ausreichend gewesen zu sein, um den Löwenanteil der Feuchtigkeit und Fremdgase loszuwerden.
    Selbstverständlich habe ich das Gas NICHT in's Zimmer entlassen - so schnell wollte ich meine Fenster dann doch nicht loswerden.

    Momentan bin ich gerade dabei die Saugleitung zu isolieren und so die Entstehung von Schnee möglichst auf den Verdampfer zu begrenzen.

    Cheers

  10. #35

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    FAIL, FAIL, FAIL

    richtiges evakuieren ist ein muss entlüften ist nix gescheites. falls du nochmal neu füllst meld dich vorher bei mir. ich hab eine vakuumpumpe.

  11. #36
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    Mensch, is doch meine erste Anlage. Die muss halt mal so laufen
    Klar ist auf jeden Fall, dass ein TEV nachgerüstet werden muss, sonst muss ich bei jedem Furz von Lastwechsel die Füllmenge anpassen - und das passt MIR so gar nicht.

  12. #37

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    entlüften bei brennbaren gasen? du lebst gefährlich

  13. #38
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    entlüften bei brennbaren gasen? du lebst gefährlich
    Nö wieso? Fenster auf, Schlauch raus, Wind geht genug und Zündquellen sind auch keine in der Nähe. Kein Problem.

  14. #39
    Administrator Avatar von august123
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    bei aller Unterstützung für Anfänger: Betrieb einer Anlage die nicht evakuiert wurde mit brennbaren Gasen ist LEBENSGEFÄHRLICH. Wenn es in der Anlage zu einem zündfähigen Gemisch kommt aus Resten von Sauerstoff und dem Propan, und dieses dann verdichtet/ erhitzt wird fliegt dir die ganze Sache um die Ohren! Da bringt auch kein lüften mehr was.

    Bitte keine weiteren Versuche mehr ohne eine ordentlich abgedrückte/ evakuierte Anlage, ansonsten muss ich das hier leider rausnehmen da das auch für uns als Forenbetreiber ein Risiko darstellt wenn mit solchem Leichtsinn gearbeitet wird.

    Ohne eine Vakuumpumpe GEHT ES NICHT. Hatte ich auch schon früher schonmal geschrieben.

  15. #40

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    Zitat Zitat von august123 Beitrag anzeigen
    bei aller Unterstützung für Anfänger: Betrieb einer Anlage die nicht evakuiert wurde mit brennbaren Gasen ist LEBENSGEFÄHRLICH. Wenn es in der Anlage zu einem zündfähigen Gemisch kommt aus Resten von Sauerstoff und dem Propan, und dieses dann verdichtet/ erhitzt wird fliegt dir die ganze Sache um die Ohren! Da bringt auch kein lüften mehr was.

    Bitte keine weiteren Versuche mehr ohne eine ordentlich abgedrückte/ evakuierte Anlage, ansonsten muss ich das hier leider rausnehmen da das auch für uns als Forenbetreiber ein Risiko darstellt wenn mit solchem Leichtsinn gearbeitet wird.

    Ohne eine Vakuumpumpe GEHT ES NICHT. Hatte ich auch schon früher schonmal geschrieben.
    pssst, sei doch ruhig! ich wollte schon immer mal wissen was dann wirklich passiert und wieso sowas ausartet

    nein, spaß bei seite. august hat schon recht. eine kälteanlage muss nach diversen gesetzlichen vorschriften abgedrückt und ordentlich evakuiert werden damit keine fremdgase und feuchtigkeit darin ist. das ist 1. lebensgefährlich und 2. stimmen deine messergebnisse nicht.

  16. #41
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    wenn mit solchem Leichtsinn gearbeitet wird
    Bei allem Respekt - hier muss ich deutlich widersprechen. Die Anlage wurde vorher mit Argon inertisiert, der Sauerstoff verdrängt, danach mehrfach mit Propan geflutet. Der zündfähige Bereich von Propan/Luft-Gemischen endet bei etwa 10% Propan in Luft, in der Anlage hingegen sind sehr deutlich über 90% Propan und durch das Fluten mit Argon nur noch Spuren von Sauerstoff enthalten - alles andere als zündfähig, schließlich schlägt die Flamme eines Propanbrenners auch nicht in die Flasche zurück.
    Außerdem habe ich hier beim Stöbern schon mehrere Leute gesehen, die ihre mit R290 gefüllte Anlagen mit einem Kühlschrankkompressor evakuiert haben - möglicherweise nach einem Umbau, wobei Propan UND signifikante Mengen Luft (z.B. aus den Schläuchen) gleichzeitig durch den Kompressor gegangen sind. Das erachte ich als weitaus gefährlicher, da hier ein wirklich potentiell zündfähiges Gemisch gefördert wird.

    Wie gesagt wurde die Anlage abgedrückt, wobei mir ein kleines Leck eben erst später im Betrieb aufgefallen ist. Die dabei entweichende Menge Gas war aber wiederum viel zu gering, um in einem gut belüfteten Raum Ärger zu machen. Der Lüfter des großen Verflüssigers und der direkt auf den Kompressor gerichtete Lüfter sorgen hier für eine Menge Luftzug, wodurch eventuell entweichendes KM umgehend auf ungefährliche Konzentrationen verdünnt wird. Wie bereits erwähnt habe ich dieses Leck nach wenigen Minuten anhand eines Öltropfens entdeckt und umgehend verschlossen, die Anlage hält seitdem ihren Druck. Die Konzentration des Propans in der Luft war dabei sogar zu gering, um durch den wirklich üblen Geruch aufzufallen.

    Im Zuge der Optimierung meiner Anlage werde ich ein TEV einbauen und, um euch entgegenzukommen, die Gelegenheit auch gleich nutzen mir eine Vakuumpumpe (sprich einen. 2. Kompressor oder direkt eine günstige Vakuumpumpe) zuzulegen. Keinesfalls will ich mir hier Ärger einhandeln, aber Fakten bleiben nunmal Fakten und Propan brennt nicht, wenn nur minimale Spuren von Sauerstoff vorhanden sind.

    Cheers

  17. #42
    Administrator Avatar von august123
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    ok- nur versteh bitte auch unsere Seite, denn nicht jeder macht sich so viele Gedanken wie du, und wenn dann etwas von Inbetriebnahme ohne Vakuumpumpe zu lesen ist kann das leicht ins Auge gehen wenn jemand wirklich nur füllt ohne weitere Gedanken. Aus diesem Grund wird sowas auch bei uns nicht gerne gesehen, obwohl ihr hier sonst eigentlich keine ständigen Moralpredigten hören müsst- aber Safety First gehört bei nem öffentlichen Forum eben dazu.

    Wir raten dringend davon hab irgentwelche Versuche mit Anlagen durchzuführen die nicht richtig evakuiert wurden! Auch ein noch so gründliches "spülen" oder "entlüften" ersetzt niemals das Evakuieren. Diese Praktiken sind ein absolutes No- Go in der Kälte. Das nur nochmal für alle

    Also der Regelfall ist immer ein fachgerechets Evakuieren und dazu würde ich dir für weitere Versuche dennoch raten Feuchtigkeit bekommt man sowieso nur so komplett raus, wobei das bei einer Propan- Bastelanlage sicher nicht unbedingt in diesem Maße erforderlich ist.

  18. #43
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    Wenn ich das hier so lese wird mir schlecht .

    Evakuieren ist ein Muss !

    Anders bekommst du Fremdgase und Feuchtigkeit nicht raus aus dem ding.

    Wenn du willst das der HD steigt dann Schalt den Lüfter ab.
    Achja wo ist der Hochdruck-Wächter? wenn du schon nich evakuierst sollte der mal mindestens vorhanden sein, bw er Muss vorhanden sein da die anlage nicht mehr als Eigensicher gilt.

    achja und bitte hör auf mit ich hab Statisch 10 bar gefüllt das ist totaler mist.
    nur das Gewicht sagt bei einer anlage was über die Füllmenge wenn sich das Gas bei Raumtemperatur verflüssigen lässt.

    Erklärung: Kältemittel liegt Im Nassdampf vor:

    nehm mal ne Volle und eine Fast Leere Propan flasche
    Lass se beide nen tag nebeneinander Stehen und mess ma den Druck in den Verschiedenen Flaschen.

    hast genau den Selben druck. nur ist in der einen 10kg und in der anderen evt grad mal noch 100g
    Bitte ein Bit(zer)

  19. #44
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    Wenn ich das hier so lese wird mir schlecht .
    Ja, dir auch einen guten Abend.

    Achja wo ist der Hochdruck-Wächter? wenn du schon nich evakuierst sollte der mal mindestens vorhanden sein, bw er Muss vorhanden sein da die anlage nicht mehr als Eigensicher gilt.
    Ich habe schon geschrieben dass dies nur ein Versuchsaufbau war, um in die Kältetechnik einzusteigen. Ich stand stets mit angeschlossener Monteurhilfe dabei und hatte die Manometer im Auge, den Schalter vor mir. Eine Vakuumpumpe wird demnächst bestellt. Das ganze System wird auf TEV statt Kap. Rohr und PWT statt Kupferschlange ausgetauscht, dann auch anständig evakuiert um eure und meine Nerven zu schonen.

    achja und bitte hör auf mit ich hab Statisch 10 bar gefüllt das ist totaler mist.
    Hab' ich nie erwähnt. Ich habe nur gesagt, dass ich den Druck auf der HD-Seite im Betrieb noch nicht über 10 Bar hinaus gesteigert habe. Ich habe lediglich bei Erstinbetriebnahme 3 Bar statisch gefüllt, da dies hier von vielen Leuten so praktiziert wurde, dann KM dazugegeben, bis der Verdampfer kalt wurde. Selbstverständlich geht das Propan irgendwann in Flüssigphase über und der Druck bleibt, bei gegebener Temperatur, konstant.

    Bitte erst lesen, dann motzen.

  20. #45
    Team EC Avatar von UnRockStar
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    Zitat Zitat von Mr_T Beitrag anzeigen
    Befüllt hab' ich auf 8 Bar statisch,

    ok waren 8 bar. trotzdem mist.

    geb mir mal deine Adresse, ich schick dir ne halbwegs gescheite Vakuumpumpe zu.
    ich will ja nich das dir was passiert.

    nen Druckschalter sollte vorallem im Versuchsaufbau drinnen sein.
    mit ein wenig pech geht dir der HD so schnell hoch das du garnicht mehr Reagieren kannst.

    patrickclouds kann dir davon nen Lied singen.
    Bitte ein Bit(zer)

  21. #46
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    Unter Überdruck sieht es mit der UEG (Untere explosionsgrenze) ganz anders (eher zum ungünstigen hin) aus als bei athmosphärischem Druck.
    Da ist Luft in der Anlage oder Saugdrücke unter 0barg usw. nicht gerade schön bzw. biergt zumindest ein risiko bei brennbarer Füllung. Obgleich es nicht zu Bewerkstelligen war eine Danfoss Kühlschrankkapsel mit der ein oder anderen befüllung zum bersten zu bringen...
    Vorsicht ist trozdem geboten.
    Auch machen es nichtkondensierbares Fremdgase unbekannter Menge nicht gerade leichter selbst eine so einfache Anlage zu verstehen und klare Erkenntnisse aus deren Beobachtung abzuleiten.
    Der statische Druck ist egal ob im Dampfgebiet oder Nassdampfbereich nicht sehr aussagekräftig da er stark Temperaturabhängig ist. Waagen sind mittlerweile dank dem Chineser so günstig online zu kaufen das man sich sowas bedenkenlos zwecks Reproduzierbarkeit von Ergebnissen in den Schrank stellen kann, nicht zu letzt zum Kuchenbacken.
    Spätestens beim umfüllen von Kältemittel in kleinere Behälter wird es wichtig zu wissen wieviel da drinn ist.

    Gruß
    Torsten
    Geändert von wirehead (25.06.2010 um 21:26 Uhr)
    Flüssigvakuum in Einwegdosen (R700yf1) hier!

    Horror vacui - Die Angst eines Raumes leer zu sein.

  22. #47
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    So, auch von mir wird es die Tage wieder ein Update geben.
    Mittlerweile ist mein Plattenwärmetauscher da und auch ne kleine Vakuumpumpe konnte ich mir ausleihen - für die totale Lutschung. Ich hoffe ich bekomm' die Woche noch das TEV und die Düse(n), dann wird weitergefrickelt

    Cheers

  23. #48
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    So, kleines Update:
    Heute hat mir der PWT ganz deutlich meine Grenzen respektive die meiner Lötausrüstung aufgezeigt. Bisher bin ich mit einem oder mehreren Gasbrennern und teilweise meinem WIG-Schweißgerät sehr gut ausgekommen, allerdings war mein Silberlot so gar nicht mit dem Lichtbogen einverstanden, die Nähte sehen aus wie Sau und auch ein kleines Loch ist jetzt im Tauscher - scheisse! Immerhin halten die beiden Seiten gegeneinander Dicht sodass ich das Loch wieder verschweißen kann - Glück gehabt!
    Praktischerweise konnte ich kurzfristig einen Termin mit einem Kollegen ausmachen - morgen kann ich den Tauscher mit Acetylen und Sauerstoff löten. Zusätzlich zu den 4 Rohrleitungen werde ich auch zwei Gewindestangen anlöten, mit denen der Tauscher später besser befestigt werden kann - ich habe irgendwie ein schlechtes Gefühl dabei ein so schweres Teil einfach an den Rohren baumeln zu lassen. Eine ist schon so halb dran. So halb nur deswegen, weil beim Löten besagtes Loch entstanden ist, aber alles halb so wild.
    Weiterhin sind heute auch meine TEVs (TE und TEX) angekommen, die Düsen und das Bördelgerät werden aber wohl erst am Montag eintrudeln.

    Cheers

  24. #49

  25. #50
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    mach mal bilder von dem pwt
    Boah, is aber echt nix für schwache Nerven und auf nüchternen Magen
    Brechreiz.jpg

    Wie man sieht habe ich zuerst versucht zwei Gewindestangen aus Messing (VA hatte das Bauhaus natürlich nicht) aufzulöten, woran ich auch direkt gescheitert bin. Die eine Stange ist RELATIV fest, da bin ich mit 3 Brennern beigegangen, trotzdem geh ich morgen nochmal bei, die "Naht" ist schon ne Zumutung.
    Die andere habe ich versucht mim WIG aufzulöten, wobei besagtes Loch entstanden ist. Wie schon erwähnt ist Kupfer auf Kupfer löten mim WIG kein Problem, mit Silberlot hatte ich allerdings gar keinen Erfolg, der Lichtbogen wurde von etlichen kleinen Verpuffungen immer wieder weggeblasen und hat irgendwann den Stahl perforiert. Der Wärmetauscher wird morgen dann erstmal saubergemacht, danach das Loch anständig zugeschweißt, dann kommen die Rohre dran.

    Cheers
    Geändert von Mr_T (03.07.2010 um 01:23 Uhr)

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