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Thema: -150°C Autocascade/MGJT Projekt

  1. #51

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    schön dass du mal wieder reinschaust

    Hätte es auch besser gefunden wenn die Anlage vor dem zerlegen ausführlicher analysiert worden wäre, das hab ich den beiden gleich gesagt. Aber Frage dazu: Wie stellt man eine Analyse des Gasgemisches mit einfachen Mitteln an? Interessiert mich auch in anderen Zusammenhängen.

  2. #52
    ECrew Forum Avatar von Patrickclouds
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    wie will man den hx analysieren wenn man ihn nicht zunächst freilegt? und da beim freilegen die gefahr eines lecks zu groß war wurde sicherheitshalber das kältemittel abgesaugt.

  3. #53
    Erfahrener Benutzer Avatar von NoL
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    Just working by what you have, are you getting any cooling in the stack, can you give me a report of the temperatures?

    You should have a probe at the following locations.

    Compressor Discharge
    Condenser Outlet
    At the bottom of each phase separator
    6" from suction return to compressor

    It sounds more like you have either an overcharged setup, too little r123 or similar refrigerant, and that's a common occurence. If you attempted to recover the old gas, you won't get the r123 alot of the time, it can be nearly impossible to recover it properly.

  4. #54
    Team EC Avatar von UnRockStar
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    Zitat Zitat von UnRockStar Beitrag anzeigen
    Haben sie Zerlegt da ich meinem Vater Versprochen habe das sie nur 2 Tage in der Garage steht..
    Truhe Zerlegt weil siehe Zitat.

    da kann Bene uns sagen was er will.

    wenn mein Vater nicht wollte das die hier rumsteht, dann gibts da nix zu verhandeln.

    ich durfte sie auch nur vom schrott hohlen weil ich gesagt habe das ich sie zerlege aber SOFORT

    Zitat Zitat von Patrickclouds Beitrag anzeigen
    heißgastemp sind heute sogar die 150°C gefallen.
    Mit einem Defektem Verdichter nützt mir die Ganze truhe auch nichts.


    Die Anlage wird sich entmischt haben durch das 2 malige Absaugen.


    ist schade aber jetzt muss ich halt sehen das ichs irgendwie abgestimmt bekomme :/ R600a R134a R508b R14 und R740 sind drinnen normalerweiße

    an Gase habe ich zur verfügung : IsoButan Propan Ethen Methan (R14) Argon R134a R22 Argon.

    mal sehen evt kann ich damit irgendwas anfangen. bin im moment am überlegen ob R600a R134a R170 R14 und R740 was sinnvolles wäre

    Verdichter war ab werk 11m³/h
    Verdichter jetzt hat ~9m³/h Fu kann ich immer noch drann hängen um auf 11 zu kommen.

    Pressures are : 2 barg ND 19barg HD.

    Discharge : 98°C


    ich mach an der anlage am wochenende mal weiter.

    besorg mir noch ein paar temperaturfühler und die Kältemittel.
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  5. #55
    Erfahrener Benutzer Avatar von NoL
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    I wish I could, it's hard to get stuff out of the USA it seems.
    Your high side is obviously too high, I think we can agree with that.
    But can't say what to change without temperature sensors, either way it'll probably require removing some of the mix as if you kept the original captube, it's overcharged.

    Is the bypass valve operating?

  6. #56
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    bypass valve opening at 21barg and close at 15 barg.

    i changed the Evaporator - the drierer and the Compressor.

    captubes are orginal
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  7. #57
    Erfahrener Benutzer Avatar von NoL
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    So do you have any temperature probes inside the stack? Or could you place some?

  8. #58
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    i placed some probes on this Weekend and then i can give you temperatures.

    you need a schematic?
    Bitte ein Bit(zer)

  9. #59
    Erfahrener Benutzer Avatar von NoL
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    Naw I'm familiar with that setup.

  10. #60
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    Habt Ihr das Teil wieder zum laufen gebracht? Auf eine halbwegs funktionierende Zusammensetzung sollte man durch testen kommen.

  11. #61
    ECrew Forum Avatar von Patrickclouds
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    ich werd mich mal an einer kleinen autocascade versuchen. mit zwei kältemitteln und zwei wärmetauschern. wenn das läuft auf 3 wärmetauscher erweitern und mit 3 kältemitteln testen.

    bin mir nur unsicher ob r600a und ethen eine gute idee ist.
    ethan wäre evtl doch etwas besser?

  12. #62
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    Warum soll das keine gute Idee sein? R600a hat sich gut bewährt und der Rest folgt immer nach dem gleichen Prinzip. Wichtig ist nur, dass die Siedepunkte nicht zu nahe und nicht zu weit auseinander liegen, mit Ausnahme von der Tieftemperaturkomponente.
    Geändert von Legion (14.03.2012 um 12:31 Uhr)

  13. #63

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    aber Ethen und R600a? Bin echt nicht im Auto-C Gebiet versiert aber das klingt für mich schon nach einer erheblichen Differenz der Siedetemperaturen.

  14. #64
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    Nicht unbedingt, die Frage ist doch die, wie soll die Anlage auschauen. Eine klassische AC mit mehreren Separatoren und Plattenwärmetauscher würde ich sowie nicht anstreben. Viel zu hohe Wärmeverluste und keine wirklichen Vorteile, groß und teuer. Ich dachte man versucht hier eine MGJT. Also ohne Separatoren bzw. höchstens mit nur einem, mit nur einem HX (Spiralwärmetauscher) zwischen Druck-/Saugseite mit mehreren gestaffelten Kapillarrohren zwischen HD/ND. Nach dem ursprünglichem Vorbild.
    Geändert von Legion (14.03.2012 um 21:12 Uhr)

  15. #65

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    keine MGJT soweit ich verstanden habe, sondern eher ARC.

  16. #66
    ECrew Forum Avatar von Patrickclouds
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    wie meinst du das mit gestaffelten kapillarrohren?
    ich mach nach dem ersten hx einen phasenabscheider und spritze das flüssige km irgendwo wieder in den hx ein?
    und man nimmt zum beispiel ein kapillarrohr am ende des hx ein kapillarrohr und spritzt am ende des hx wieder ein. und zusätzlich eben ein kaprohr was in den cpu evap geht und dann mit einem edelstahlwellrohr slebst am ende des hx hängt. gegebenfalls könnte man das wellrohr auch bei 3/4 der hx länge dranhängen, da sich das kältemittel schon deutlich überhitzt hat und man ja noch die zweite einspritzung am ende des hx hat.

    ich hatte persönlich vor eine autokaskade nach dem arc prinzip zu bauen mit aux hx, danach ein phasenseperatur, ein normaler hx und das kaprohr von phasenseperator spritzt in den normalen hx ein plus die einspritzung in den cpu evap der mit einem wellrohr direkt am ende des hx hängt.
    die arc hat wohl den vorteil, dass die kapillarrohrlänge relativ egal ist.
    mgjt soll da deutlich kritischer sein.
    Geändert von Patrickclouds (14.03.2012 um 22:10 Uhr)

  17. #67
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    Ganz einfach über diesen einen Hx werden über die gesamte Wegstrecke spiegelverkehrt mehrer Kaps verteilt, z.B. sieben. D.h. zum Anfang des HX folgt ein Kap. das die HD-Seite am Eingang mit der ND-Seite am Ausgang des HX verbindet (Gegenstromprinzip). Hier verdampft dann die Hochdruckkomponente in der Saugleitung. Und so geht des dann vom Prinzip her weiter. Nach einer Strecke X folgt das das nächste Kap., das gleiche auf der Saugseite in verkehrter Richtung.
    Eine MGJT ist bezüglich der Kap.-Länge einfacher zu handhaben, denn hier können diese alle gleich lang sein.

    Achja z.B. ein paar funktionierende "billige" (brennbare) Gemische. Und auch hier erfeut sich R600a großer Aufmerksamkeit:

    nitrogen: 30 mol %
    methane: 23 mol %
    ethane: 17 mol %
    propane: 10 mol %
    i-butane: 20 mol %

    nitrogen: 30 mol %
    methane: 23 mol %
    ethane: 17 mol %
    propane: 10 mol %
    i-butane: 20 mol %


    nitrogen: 27.27 mol %
    methane: 20.91 mol %
    ethane: 15.45 mol %
    propane: 13.64 mol %
    i-butane: 22.73 mol %


    nitrogen: 33 mol %
    methane: 18 mol %
    ethane: 12 mol %
    propane: 12 mol %
    i-butane: 25 mol %
    Geändert von Legion (14.03.2012 um 23:12 Uhr)

  18. #68
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    also einfach am ende vom hx alle kapillarrohre anlöten und die dann auf den hx verteilen?

    ich hab noch ein paar probleme mit dem richtigen füllen. wie fülle ich mit einfachen mitteln nach mol masse in prozent?
    oder kann ich einfach mit refprob die werte in mol masse eingeben und mir dann die normale massenverhältnisse der füllung in gramm prozenten anzeigen lassen? so dass ich einfach mit ner waage nach gramm füllen kann?

  19. #69

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    dafür sollten wir uns glaube ich erstmal eine km wagen anschaffen oder patrick wir wäres du findest raus wie viel Mol deine monteürhilfe hat gg

    gibt es auch Ergebnisse zu den Mischungen ? bzw für was welche verwendet wird ? und worin der unterschied liegt außer natürlich an der den differenzierten Anteilen ?
    Geändert von teurorist (15.03.2012 um 15:56 Uhr)

  20. #70

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    die Mol Rechnung ist nicht so kompliziert wie es sich anhört. Trotzdem bleibt das Problem dass man ja vorher nicht so genau weiss wieviel Kältemittel rein muss -> muss erstmal experimentiert werden. Oder man arbeitet mit dem fertigen Gemisch?
    Eine Waage mit 2g Auflösung und entsprechender Genauigkeit ist natürlich Pflicht...

  21. #71
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    funktioniert das mit einem fertigen gemisch füllen? weil man ja gasförmige und flüssige komponenten hat. ich denke da wird am ende das füllverhältnis nicht so ganz passen, je nachdem wie groß das vorbereitete gemisch ist.

  22. #72

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    nur eine Idee, ansonsten stelle ich mir die Frage wie man das genau hinbekommt. Man könnte aber vermeiden dass Propen/ Isobutan flüssig sind in dem man das Gemisch unter geringen Drücken "mischt". Dann sollte das eigentlich recht homogen funktionieren. Gibt ja auch käufliche Gemische für verschiedene AC Anlagen soweit ich das mal gesehen habe.
    Ansonsten stelle ich mir die Frage wie man die optimale Füllmenge findet ohne das Verhältnis zu verändern bzw. generell wie man dann vorgeht.

  23. #73
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    The trick is to make a charging a bottle.
    Use a receiver or accumulator around 2-3L, add a pressure gauge, a few access ports, a hand valve or two and you're good. Then you can mix up "units of volume" to add to the unit. 20psi of this or that becomes a set psi per unit of volume, and you don't have to worry about saturation or changes in pressure within the unit as the refrigerant "settles in"

  24. #74

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    okay, thats exactly the way i meant above. Sould be no problem to get the right mixture this way and you can simply fill up as much as needed.

  25. #75
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    Bingo.
    Plus if you use the charging bottle properly, you can sum up your total gas usage once a unit is functioning to find out the ratio.

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