Zunächst erst mal ein „Hallo“ in die Runde.
Hallo!
Aber nun zu meinem Gedankengang der mich beschäftigt, den ich jedoch aus eigener Kraft (Wissen) nicht werde lösen können. Ich erhoffe mir daher Eure Hilfe.
Folgendes, wir sind daran an unser Zwei-Familien-Haus (2x90m²) einen 80m² Anbau zu Planen zwecks Unterbringung von Garage und Werkstatt.
Bilder:
Wie auf diesen, so hoffe ich, zu sehen ist steht uns neben der Dachterrasse eine Fläche von 4,30m x 9,80m zu Verfügung die nicht beschattet ist und daher zur Solarnutzung angedacht ist. Des weiteren ist eine 15m³ Zisterne unter dem Anbau geplant.
Da die „Solarfläche“ wesentlich größer ist wie zur Bereitung von warmen Brauchwasser für 4 Personen notwendig spielen wir (besser ich) mit dem Gedanken unsere Öl-Heizung mit Sonnenenergie zu unterstützen.
Meine Idee ist es die Kollektorfläche zu vergrößern, die Zisterne zu unterteilen, zu Isolieren, und als Pufferspeicher zu Nutzen. Um die gespeicherte Energie best möglich auszuschöpfen kam mir der Gedanke eine Wärmepumpe einzusetzen um die Wärme in einem Handelsüblichen Solarspeicher von 750 Litern zu konzentrieren.
Meine Frage an Euch: Macht der Gedanke überhaupt ansatzweise Sinn, oder laufe ich da energetisch oder, und wirtschaftlich völlig aus dem Ruder?
Ich hoffe Ihr könnt mir da weiter helfen, damit ich meine Idee entweder weiter verfolgen oder einfach verwerfen kann.
Gruß Andy


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