Hi,
Wir haben eine Ochsner GMLW25+ und einen Millenium Split-Verdampfer mit elektronisch geregeltem Expansionsventil.
Unser Problem ist, dass unter ca. 3° AT der Kältekreislauf zu pendeln beginnt, die Spreizung zwischen VL/RL schwankt mit einer Zykluszeit von 1-3min zwischen 4.5 und 5.3° - die Leistungsabgabe der Wärmepumpe schwankt also um 15%. Wenn die Spreizung bei 4.5° ist, hört man ein Zischen am Innengerät, ist die Spreizung bei 5.3 arbeitet die Anlage flüsterleise bis sie nach 10-30s wieder abfällt.
Bei 5° AT stellt sich ein konstantes, leises Zischen ein und die Spreizung bleibt konstant bei 5.5°.
Ochsner teilte mir mir auf meine Anfrage folgendes mit:
Aber wäre es nicht die Aufgabe des EEVs eine möglichst kleine Überhitzung zu finden und diesen Wert konstant beizubehalten? Meinen Informationen zufolge stellt man bei TEVs die Überhitzung etwas höher wenn der Kältekreislauf pendelt.Was sie erkennen ist die Arbeit des Expansionsventil. Also normal.
Inwieweit wirkt sich ein pendelnder Kältekreislauf auf die Effizienz aus? Sollte ich auf einen Techniker bestehen, obwohl laut Ochsner alles in Ordnung ist?
lg Clemens


Zitieren
- normalerweise cross/poste ich nicht, aber in diesem Fall scheint es einfach schwer zu sein eine Aussage diesbezüglich zu finden.


