ich würd überlegen ob der verflüssiger evt nicht zu schwach ist.
seh ihn zwar nich real aber so stark kommt er mir nicht vor.
ich würde die 2te und 1ste ein wenig stärker auslegen =)
ich würd überlegen ob der verflüssiger evt nicht zu schwach ist.
seh ihn zwar nich real aber so stark kommt er mir nicht vor.
ich würde die 2te und 1ste ein wenig stärker auslegen =)
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Warum das AEV nicht einfach an den Evap machen und die Flüssigkeitsleitung als Kapilllarrohr auslegen? Dann wären es schon ganze 40K weniger die durchs Kapillar müssen. (Das verflüssigte Methan durch Kapillar zum AEV was mit 6mm Rohr am Evap ist).Zitat von august123
Patrickclouds ?(23:40): natürlich wäre es cool wenn wir marktführer im bereich cryo cooling werden würden....
OH MAN, august! Das ist einfach krank.... :yeah:
Die Idee klingt nicht schlecht, hatte auf XS mal eine Anlage gesehen (Singelstage, aber egal) mit AEV direkt am Verdampfer.. Wurde imho auch mit nem großen Kapillarrohr gespeist. Sollte eigentlich recht gut funktionieren, ist nur die Frage welcher Druck da noch beim AEV ankommt...Zitat von Moc
Eventuell solltest du, auf Grund der hohen Temperaturdifferenzen zwischen Betrieb und Stillstand der dritten und vierten Stufe, damit rechnen, dass du große Ausdehnungsgefäße verwenden musst.
@ august
ich würde auch sagen, dass der verflüssiger zu klein ist.
In der ersten wird bis 2L reichen, ich habe in der zweiten Stufe meiner Kaskade (Ethen) ein Ausdehnungsgefäß mit 1.6L - und es reicht soweit.
So ein Manuerop hat aber etwas mehr Volumen... Würde da schon 2,5-3l einplanen.
Je mehr Volumen der Kompressor selber hat, desto weniger Ausdehnungsgefäß braucht man doch, oder? Das Volumen des Kompressors ist ja quasi ND-Seite...Zitat von ice-man
Man muss auch die Temperaturdifferenz zwischen Stillstand und Betrieb berücksichtigen. Bei gleichen Komponenten (identer Kreislauf sozusagen) braucht man eben bei größerem dT (= niedrigere Verflüssigungs- und Verdampfungstemperatur bei gleichem Verflüssigungs- und Verdampfungsdruck) auch ein größeres Ausdehnungsgefäß. Jedenfalls mein Gedankengang.Zitat von ice-man
wenn du pech hast musst du aber mit 20L rechnen
E: vorallem aufgrund der geringen dichte von Methan
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Vielleicht rechne ich das mal aus für so ne NL11F Anlage wie hoch der statische Druck bei gleichen betriebsdrücken wie mit R507 ist (natürlich entsprechend niedrigere temps)
Zitat von wirehead
Die Füllmenge der 4. wird ja nicht so gewaltig. Denke dass man da mit 10L schon gut fahren würde.
Wegen den Verdichtungsendtemps in der Methan Stufe habe ich folgende Überlegungen:
Zum einen verbaue ich einen Enthitzer, kann also schon mal einiges an Energie wegnehmen wenn ich mal von 100°C Heissgas Temperatur ausgehe.
Dann hätte ich an Verdichtern zur Auswahl:
1. Rotary mit selbstbau Wakü, also mit Kupferschlange um den Körper.
2. Hermeter mit Ölkühlung ala SC21
3. Ganz Kleiner Habhermeter, wo ich die Zylinder direkt wasserkühlen oder luftkühlen kann.
Außerdem ist ein AEV in der letzten Stufe kaum möglich, weil die Dinger bei diesen Temperaturen (und Temperaturunterschiede beim ”auftauen”) nicht mehr funktionieren (THX to Pumpdown), Bördeln kann man ja außerdem sowieso nicht. Auch in der dritten wäre ein Kapillarrohr zuverlässiger.
Beim Kapillarrohr kann ich allerdings keinesfalls auf das Spezial Öl verzichten.
In meiner ersten Kaskade ist mir ein AEV undicht geworden (2.Stufe). Nach dem Abschalten der Anlage hat es immer übel nach Ethen gerochen. Nach ein paar Minuten war es dann aber wieder dicht.
Zum Glück bin ich Nichtraucher![]()
lack abschleifen am rotary und spirale dranlöten
ich würde ihn einfach mit luft kühlen 120°C kann ein Rotary noch ab.
bw. abschleifen und das sauggas durch die spirale durchjagen.
nur dann kanns wieder probs mim öl geben würd einfach ein teil umleiten.
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Ja super Plan das Sauggas NOCH weiter zu überhitzen -.- . Sehr effektivZitat von Unrockstar
.
Anderer Plan: Überhitzung einfach sehr niedrig halten, zb. durch zweite Einspritzung vor dem Verdichter...Zitat von august123
Patrickclouds ?(23:40): natürlich wäre es cool wenn wir marktführer im bereich cryo cooling werden würden....
Ein seperater Kreislauf mit Koaxialwärmetauscher kommt nicht in Frage? Könnte als ”Vorkühler” für das Heißgas dienen... Sollte auch kein Problem darstellen ein paar hundert Watt bei -10°C bereitzustellen.
das ist eine wirklich gute Idee! So kann ich mein Material schonen. Ich denke einen passenden Verdichter dafür steht eh noch rum. Kleiner Verflüssiger ist auch noch unterzubringen.
Quasi getunter ”Enthitzer”. So eine Idee hatte teuro glaub auch schonmal.
Und Kühlschlangen am Rotary (4. Stufe) klingen auch nicht schlecht, da kann man ja auch das Sauggas vom ”Vorkühler” durchleiten (muss dann halt etwas größeres Aggregat sein) oder aber einen Teil vom Sauggas 1. Stufe etc.. Wobei ob sich das so einfach ”splitten” lässt.
Zwischeneinspritzung ist natürlich auch möglich, da wäre die Wärme im Verdichter insgesamt weniger kritisch. Aber ich verliere Leistung, im Moment hab ich ungefähr 250W in der letzten gerechnet aber rauskommen werden eher 180- 200W.
zwischeneinspritzung geht nicht.
du spritzt das Kältemittel in den Phasenseberator wo es verdampft wird. toll ..
und wenn der voll ist läuft alles in den kompressor und dann ventilplattenschaden
wenn du ne 12er saugleitung hast, dann einfach in 6mm und 8mm aufteilen.
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Sag mal August .... bist du irrre?
Dieses Projekt ist mit einem Wort einfach nur ... WAHNSINNIG!
Aber naja ... es gibt so gewisse Leute hier im FOrum denen ich sowas zutraue ... du gehörst sicher dazu!
Wünsch dir viel Glück!... hoffe mein Mitsu trägt seinen Teil dazu bei!
Achja .. was sind die angestrebten temps @ wieviel W?
mfg
Verdampfung von Methan bei 0-1bar schätze ich mal und etwa die Leistungswerte (angestrebt nicht real!) wie oben...
ja das mit dem getunten enthitzer war meine ide und hab ich auch mahl angetstet ^^ nichts mehr dazu
nen wassergekület verdichter wäre dochwas nettes kan man dan auch km durchplasen
oder spierale verdicher aber net sauggas durch sondern nen extra kreislauf oder aus der ersten abzwaken